Jeder hat schon „turbulente Zeiten“ erlebt! – durch einen Unfall, eine Krankheit oder ein anderes unerwartetes Ereignis – egal ob positiv oder negativ!

Das sorgfältig Geplante wird in jedem Fall durcheinandergeworfen!

Trotz aller Turbulenzen heißt es, klaren Kopf zu bewahren! – und das, was gekommen ist, anzunehmen!

Und es wird einem auch klar, dass man zwar denken kann, Gott aber trotzdem lenkt!

Als ich den Schlaganfall hatte, war es bei mir auch so! – Und ich habe folgende Erfahrung gemacht:

Mit einem Schlag war „positive Aktivität“  gefragt: aufmerksames Zuhören, sich helfen lassen, motiviert sein, mittun, üben, etwas von sich verlangen, nicht verzweifeln …….

Das Gebot der Stunde: Nicht den Kopf hängen lassen!

Das Göttliche ist spürbar geworden!

Im Nachhinein kommt mir Gott vor wie ein Stiegengeländer: Man übersieht ihn, solange man ihn nicht braucht. Aber wenn man ihn braucht, ist man froh, das er einem Halt gibt! – zumindest bei mir war es so!

Durch den Schlaganfall bin ich zu einem überzeugten Gläubigen geworden! 

Ich glaube  auch, dass Glaube und Zuversicht „Zwillingsgeschwister“ sind!

Die Verheißung des ewigen Lebens, der Glaube an die Auferstehung, Glaube, Hoffnung und Liebe – gibt es mutmachendere Geschenke?

Als es mir schlecht ging, habe ich mit aller Kraft versucht, einen Blick von der hellen Welt des Optimismus zu erhaschen!

Ich hoffte, dass es für mich noch Chancen gibt, dass ich eine Zukunft habe, dass ich meinem Dasein Sinn und Zukunft geben kann ……

Das alles hat mich hoffen lassen, „dass es wieder wird“ – wie ein Freund  sagte, der mich, als es mir schlecht ging, im Krankenhaus besucht hat.

Heute bin ich überzeugt, dass man mit Aktivität, Glauben und Optimismus seinem Leben Sinn und Zukunft geben kann!

Deshalb biete ich auch ein Seminar dazu an! Bei Interesse, bitte Email an mich!